Branche · Onlineshops & E-Commerce

SEO für Onlineshops

Mehr Umsatz über Kategorien und Produktseiten, nicht nur Besucher auf dem Blog. Das unterscheidet SEO für Onlineshops von SEO für alle anderen: Hier zählt am Ende die Bestellung. Ich betreue deinen Shop ab 1.000 € pro Monat, monatlich kündbar.

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Illustration: Warenkorb-Symbol Vereinfachte Vektor-Illustration eines Einkaufswagens – Sinnbild für Onlineshops und E-Commerce.
Eigene Illustration – keine Fotografie eines konkreten Lagers oder Standorts. Sinnbild für Onlineshops und E-Commerce.

Der Blog rankt, die Kategorie nicht – und genau dort liegt der Umsatz

Das häufigste Muster in E-Commerce-Projekten: Der Blogbeitrag zum Thema steht auf Seite 1, die Kategorieseite mit den Produkten auf Seite 4. Der organische Traffic landet dort, wo niemand bestellen kann – weil Blogbeiträge oft mehr Text, mehr interne Links und ein klareres Thema haben und Google sie deshalb als beste Antwort wählt, statt der Kategorieseite.

Kannibalisierung: Blogbeitrag vs. Kategorieseite Typisches Muster im E-Commerce: der Blogbeitrag rankt auf Seite 1, die umsatzstarke Kategorieseite erst auf Seite 4. Wo der Traffic landet – und wo bestellt werden kann Typisches Muster in Onlineshop-Projekten, ohne saubere Zuordnung von Kauf- und Wissens-Keywords. Blogbeitrag – Google-Position 1–3 Viel Text, klares Thema, gute interne Verlinkung. Bringt Besucher – aber hier kann niemand bestellen. Traffic ohne Umsatz Kategorieseite – oft erst Seite 4 Enthält die Produkte, konkurriert intern mit dem Blog. Hier würde bestellt – aber sie wird kaum gefunden. Umsatz ohne Sichtbarkeit Lösung: pro Keyword eine Zielseite – Kauf-Keywords zur Kategorie, Wissensfragen zum Ratgeber, verbunden über interne Links. Quelle: Viktor Pásztor – wiederkehrendes Muster aus rund 15 parallelen Kundenprojekten, überwiegend E-Commerce und B2B. viktorpasztor.de · SEO für Onlineshops
Typisches Muster in Onlineshop-Projekten: Der Blogbeitrag rankt, die umsatzstarke Kategorieseite nicht – beobachtet in rund 15 parallelen Kundenprojekten, überwiegend E-Commerce und B2B.

„Von meinen rund 15 parallelen Kundenprojekten kommen die meisten aus E-Commerce und B2B. Das häufigste Muster ist überall dasselbe: Der Blog rankt, die Kategorie nicht. Und genau auf der Kategorie liegt der Umsatz.“ – Viktor Pásztor

Was du bekommst

01

Kategorien, die für Kauf-Keywords ranken

Statt gegen den eigenen Blog zu verlieren – saubere Zuordnung von Kauf- und Wissens-Keywords.

02

Effizientes Crawling

Filter-URLs fressen nicht mehr das Crawl-Budget – Google findet deine wichtigen Seiten zuverlässig.

03

Produkttexte mit eigenem Profil

Statt wortgleicher Feed-Kopien, die in hunderten anderen Shops stehen.

04

Bericht, der Bestellungen zeigt

Quartalsweise – welche Seiten Bestellungen bringen, keine reine Keyword-Tabelle. Alle Inhalte und Zugänge gehören dir.

„Mein Shopsystem macht doch schon SEO“

Stimmt teilweise. Shopify und Shopware bringen brauchbare Grundlagen mit. Was kein System entscheidet: welche Seite für welches Keyword ranken soll, was mit tausenden Filter-URLs passiert und ob ein ausgelisteter Bestseller weitergeleitet oder gelöscht wird. Das sind Entscheidungen, keine Einstellungen.

„Ich arbeite laufend in Shopify und Shopware und habe eine Migration von plentymarkets zu Shopify begleitet – ich weiß, wo die Haken sitzen.“

— Viktor Pásztor, SEO-Freelancer

Hier geht es um SEO für Onlineshops als Branche: Kategorien, Produkte, Facetten, Feed-Texte, ausgelistete Artikel, Shop-Ladezeit. Systemunabhängige Themen wie Crawling, Indexierung und Core Web Vitals findest du unter Technisches SEO. Das Schreiben selbst gehört zu SEO-Texte. Willst du erst wissen, wo dein Shop steht, ist das SEO-Audit der richtige Einstieg. Wie die laufende Zusammenarbeit grundsätzlich aussieht, steht unter SEO-Betreuung.

Konkrete Zahlen, nicht „auf Anfrage“.

ab 1.000 € / Monat
Stundensatz 100 € · SEO-Audit ab 1.200 € · Shop-Relaunch/Migration ab 2.500 € · SEO-Kosten

Was es bei dir wird, hängt an drei Dingen: Größe des Sortiments, technischer Zustand des Shops und Wettbewerb in deiner Nische. Eine Rankinggarantie gebe ich nicht – wer eine verspricht, verkauft etwas, das er nicht kontrolliert.

  • Sortimentsgröße: Mehr Produkte und Kategorien bedeuten mehr Fläche für Kannibalisierung und Filter-URLs.
  • Technischer Zustand: Shopify, Shopware, WordPress und TYPO3 kenne ich aus der täglichen Praxis – jedes System bringt eigene Stolperfallen mit.
  • Wettbewerb: Enge Nischen mit vielen Vergleichsanbietern brauchen mehr Differenzierung bei Produkt- und Kategorietexten.

Häufige Anzeichen bei Onlineshops

Blog auf Seite 1, Kategorie auf Seite 4

Der Traffic landet dort, wo niemand bestellen kann.

Tausende Filter-URLs im Index

Farbe, Größe, Preis – deine wichtigen Seiten kommen beim Crawlen zu kurz.

Produkttexte aus dem Herstellerfeed

Wortgleich in hunderten anderen Shops.

Ausverkaufte Artikel laufen ins Leere

Alte Rankings verpuffen, wenn ausgelistete Produkte nicht sauber behandelt werden.

Träge Kategorieseiten

Zu viele Produktbilder auf einmal drücken die Ladezeit.

FAQ zu SEO für Onlineshops

Warum rankt mein Blog besser als meine Kategorieseiten?

Weil Blogbeiträge oft mehr Text, mehr interne Links und ein klareres Thema haben. Google wählt dann den Beitrag als beste Seite zum Keyword, die Kategorie geht leer aus. Die Lösung ist eine saubere Zuordnung: Kauf-Keywords zur Kategorie, Wissensfragen zum Ratgeber, verbunden über interne Links.

Was passiert mit ausverkauften oder ausgelisteten Produkten?

Das entscheide ich pro Fall. Kommt das Produkt wieder, bleibt die Seite online. Gibt es einen Nachfolger, wird weitergeleitet. Ist es endgültig raus, bekommt die URL den Status 410. Pauschal löschen kostet Rankings, pauschal behalten füllt den Index mit toten Seiten.

Arbeitest du mit Shopify und Shopware?

Ja, beide betreue ich laufend, dazu WordPress und TYPO3. Eine Migration von plentymarkets zu Shopify habe ich vollständig begleitet.

Lohnt sich SEO auch für kleine Shops?

Das hängt von Marge und Sortiment ab, nicht von der Shopgröße. Im Erstgespräch rechnen wir das gemeinsam durch. Weil die Betreuung monatlich kündbar ist, gehst du kein langes Risiko ein.

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